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Newsletter I/2007
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Beiträge:
Von den Yanomami in den Pinzgau
Eine lebendige Tradition
Ein neues Museum in Paris
Architektur auf Nias
Neuerwerbungen
Ethnorätsel
Veranstaltungsprogramm
Infos zu Vorträgen und Veranstaltungen
Impressum
Info zum Telekommunikationsgesetz
In der Wohnstatt der Yanomami, südliches Venezuela.
Foto: Gabriele Herzog-Schröder
... mit Exkursionen nach Indonesien, Assam, Australien und China, - so weit reicht diesmal das Veranstaltungsprogramm des Vereins Freunde der Völkerkunde. Und es zeigt sich einmal mehr, dass die Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne nicht an den Grenzen Europas endet.
Aus dem Pinzgau stammen übrigens auch die Masken, die Wilhelm Hein 1894 für die Sammlung des heutigen Museums für Völkerkunde erworben hat (gegenwärtig als Dauerleihgabe im Österreichischen Museum für Volkskunde). Und von den Yanomami konnte das Museum 2006 die große Sammlung des Verhaltensforschers Irenäus Eibl-Eibesfeld erwerben, dessen Mitarbeiterin Gabriele Herzog-Schröder am 28. Februar von ihren Forschungen berichten wird.

Mario Baldi bei den Karajá, Brasilien, um 1950.
Fotosammlung, Museum für Völkerkunde Wien
4. deutschsprachiges Südamerikanisten-Treffen in Wien
Ende August im Jahre 1884 erreichten drei Deutsche den Zusammenfluss der Quellflüsse des Rio Xingú in Brasilien. Karl von den Steinen, Wilhelm von den Steinen und Otto Clauss trugen damit wesentlich zur Erforschung einer bis dahin noch unbekannten Region bei. Auf ihrer Reise stellten sie den ersten europäischen Kontakt zu den Bakairi, Kustenau, Suyá und Yuruná her. Der Erfolg ihrer Reise, der unter anderem durch eine umfangreiche ethnographische Sammlung belegt ist, die sich heute im Ethnologischen Museum Berlin befindet, löste eine intensive Beschäftigung mit den indigenen Kulturen Brasiliens aus. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurden weitere Expeditionen und Sammelreisen von deutschen Forschern durchgeführt, deren Ergebnisse bis heute an Relevanz nicht verloren haben, dazu gehören unter anderem Theodor Koch-Grünberg, Paul Ehrenreich, Max Schmidt und Fritz Krause.
Eine der erfolgreichsten Unternehmungen des 19. Jahrhunderts war die österreichische Brasilien-Expedition, die anlässlich der Vermählung der Erzherzogin Leopoldine mit dem portugiesischen Thronfolger Dom Pedro, 1817 entsandt wurde. Sie ist insbesondere mit dem Namen des Zoologen Johann Natterer verbunden, der auf ausgedehnten Reisen zwischen 1817 und 1836 mehr als 2000 ethnographische Objekte sammelte, die ein einzigartiges Dokument der indianischen Kulturen im frühen 19. Jahrhundert bilden und die Südamerika-Sammlung des heutigen Museums für Völkerkunde Wien begründeten.
Auch wenn die glorreichen Zeiten der Südamerika-Forschung mit ihren Expeditionen, Erstkontakten und umfangreichen Sammlungen vorüber zu sein scheinen, sind die deutschsprachigen Südamerikanisten nicht untätig. Seit 2001 treffen sie sich regelmäßig, um gemeinsame Forschungsschwerpunkte zu diskutieren, aktuelle Ergebnisse vorzustellen und insbesondere dem Nachwuchs ein Forum zu bieten. Mit dabei sind Forscher, die sich mit der Karibik und zunehmend auch mit Mittelamerika befassen. Das vierte Treffen dieser Art findet vom 1.-4. März 2007 am Lateinamerika-Institut in Wien statt, womit sich Wien einmal mehr als "Ort der wissenschaftlichen Vernetzung" innerhalb Europas präsentieren kann. Österreichische Schwerpunkte der Forschung werden vorgestellt und Grenzen zwischen nationalen Forschungslandschaften überwunden. Auch die seit vielen Jahren in Österreich mit Lateinamerika befassten Institutionen (Österreichisches Lateinamerika-Institut, Universität Wien, Museum für Völkerkunde) können so ihre Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit präsentieren. Auch Sie sind herzlich eingeladen, sich hier ein aktuelles Bild über Forschungen in Lateinamerika zu verschaffen.
Nähere Informationen findet man unter http://www.lai.at/wissenschaft/suedamerikanistinnentreffen-2007

Musée du quai Branly, Paris, 2006: Ein Blick in den Sonderausstellungsbereich. Foto: C. F. Feest
Im Juni 2006 eröffnete Präsident Chirac das am Fuße des Eiffelturms gelegene Musée du quai Branly, in dem die ethnologischen und archäologischen Sammlungen des Musée de l'Homme und des Musée des Arts d'Afrique et d'Océanie zusammengefasst sind. Das rund 280 Millionen Euro teure und von Stararchitekt Jean Nouvel entworfene Museum soll nach dem Willen seines Paten Chirac den materiellen Dokumenten der außereuropäischen Kulturleistungen zu dem ihnen im Zeitalter der Globalisierung zustehenden Prestige verhelfen und sie als nationales Kulturerbe eines multikulturellen Frankreich präsentieren.
Das Museum fand in der Öffentlichkeit eine geteilte Aufnahme. Noch Wochen nach der Eröffnung signalisierten lange Warteschlangen vor dem Eingang die anhaltende Neugier der Bevölkerung hinsichtlich des Inhalts des spektakulären Gebäudes (und der zu seiner Errichtung aufgewendeten Steuermittel). Im Inneren konnten sie zahlreiche Belege dafür finden, wie sehr die dominante Architektur mit den Aufgaben eines Museums im Widerspruch steht. Langfristig, so befürchten Kritiker, bieten die baulichen Vorgaben nicht ausreichend Spielraum für jene Flexibilität der inhaltlichen Gestaltung, von der die Lebendigkeit des Museums abhängt.

Bemalte Tasche mit Verzierungen aus Stachelschweinborsten, gesammelt vor 1721. Musée du quai Branly, Paris, Inv.Nr. 71.1878.32.128. Foto: C. F. Feest
Mit dem Museum für Völkerkunde Wien steht das Musée du quai Branly in fruchtbarem Austausch. So wird die große Benin-Ausstellung, die in Wien von Mai bis August 2007 zu sehen sein wird, anschließend in Paris gezeigt werden. Schon vorher, vom 13. Februar bis 13. Mai 2007, wird im Pariser Museum die vom Direktor des Wiener Museums, Christian Feest, kuratierte Ausstellung "Premières Nations - Collections Royales" geöffnet sein, in der ein Querschnitt durch die nordamerikanischen Bestände des 17. und 18. Jahrhunderts präsentiert wird, die überwiegend auf die Sammlungen der französischen Könige zurückgehen.
Ende Oktober (30.-31. Oktober 2006) veranstaltete das Institut für vergleichende Architekturforschung der TU Wien in Zusammenarbeit mit dem Institut für Architekturgeschichte und Bauforschung, der Abteilung für Hochbau 2 und dem Museum für Völkerkunde Wien ein internationales Symposium zum Thema "Traditional Architecture and Art on Nias". Veranstaltungsort war das Museum für Völkerkunde.
Die Tagung, zu der TeilnehmerInnen aus Hawaii (Jerome Feldman), Indonesien (Johannes Hämmerle), der Schweiz (Wolfgang Marschall, Alain Viaro), Dänemark (Bente Wolff und Jesper Nielsen vom Nationalmuseum in Kopenhagen), Deutschland (Dominik Bonatz, Uwe Hummel, Ingo Kennerknecht, Rolf Schleyer) und der Tschechischen Republik (D. Pospisilova vom Nationalmuseum in Prag) anreisten, setzte sich unter anderem das Ziel, den Dialog zwischen regionalen ExpertInnen aber auch zwischen den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen zu fördern. Der Fokus auf die westlich von Sumatra gelegene Insel Nias in Indonesien erklärt sich durch ihre einzigartige lokale Architekturtradition, die in der Folge des schweren Erdbebens von 2005 in verstärktem Maße die Aufmerksamkeit von ForscherInnen auf den Gebieten der Architektur und des Bauwesens, aber auch der Sozial- und Kulturwissenschaften auf sich zog. Ein weiteres positives Ergebnis des Symposiums war die anschließende Gründung eines "Network Nias", das die überregionale und -disziplinäre Vernetzung von WissenschafterInnen, AktivistInnen und sonstigen InteressentInnen anstrebt.

"Dorfladen". J. M. S. K. Thalgahawaththa, 2006. Wasserfarben. Foto: C. F. Feest
Unter den zahlreichen attraktiven Neuerwerbungen des Museums für Völkerkunde Wien im Jahr 2006 findet sich eine Gruppe von 41 Kinderzeichnungen aus Sri Lanka, die für das Museum von Doris I. Stambrau und Sylvia S. Kasprycki im Umfeld der Vorbereitung der Ausstellung "Kunstvoller Widerstand. Krise und Kreativität in Sri Lanka" gesammelt wurden. Die Ausstellung, die sich mit der Gegenwartskunst Sri Lankas vor dem Hintergrund ethnischer Konflikte auseinandersetzt, wird 2008 im Museum für Völkerkunde zu sehen sein.

Auflösung aus Nummer IV.2006
Bei dem gesuchten Grenzgänger handelt es sich um Gerardo Reichel-Dolmatoff, der als gebürtiger Österreicher maßgeblich zur archäologischen und ethnographischen Forschung in Kolumbien beigetragen hat.

Batikhändler in Solo, Zentraljava, Foto: Johann Heiss und Martin Slama, 2004
Mittwoch, 10. Januar 2007, 18.30 Uhr
Vortrag mit Lichtbildern
Das "arabische" Indonesien: Die hadhramitische Diaspora heute
Dr. Johann Heiss und Dr. Martin Slama, Kommission für Sozialanthropologie, Österreichische Akademie der Wissenschaften
Die Referenten präsentieren Ergebnisse ihrer aktuellen Feldforschungen auf Java und Bali zur arabisch-stämmigen Bevölkerung Indonesiens. Die Migranten aus dem südjemenitischen Hadhramaut begannen im frühen 19. Jahrhundert nach Südostasien und dort besonders nach Niederländisch-Indien (heutiges Indonesien) auszuwandern. Die Migrationsbewegungen hielten bis Mitte des 20. Jahrhunderts an. Wie sind die Hadhramis heute in die lokalen Gesellschaften und in den Nationalstaat Indonesien integriert? Wie sind sie sozial organisiert? Und inwiefern spielt der Hadhramaut, die Ausgangsregion ihrer Migrationsbewegungen, für sie heute noch eine Rolle? Diese Fragen versucht der Vortrag zu beantworten, wobei auf die umfangreiche Fotodokumentation des Projekts zurückgegriffen wird.

Auf der Suche nach der Tradition. Foto: Christian Schicklgruber, 2006
Mittwoch, 24. Januar 2007, 18.30 Uhr
Vortrag mit Lichtbildern
Von der Kopfjagd zum Blut Jesu Christi: Bericht über eine Sammlungsreise ins indische Naga-Land
Dr. Christian Schicklgruber, Kurator für Süd- und Südost-Asien und Himalaya, Museum für Völkerkunde Wien
Die Naga-Sammlung von Christoph von Fürer-Haimendorf im Museum für Völkerkunde gehört zu den weltweit bedeutendsten Dokumentationen der Kultur der Naga. Diese Sammlung wurde in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angelegt, zu einer Zeit, als die Naga noch im Ruf standen, berüchtigte Kopfjäger zu sein. Heute sind sie zu 98% Baptisten. Demnach hat sich auch ihre materielle Kultur grundlegend gewandelt. Christian Schicklgruber bereiste kürzlich Nagaland um diesen Wandel mit dem Anlegen einer ethnographischen Sammlung zu dokumentieren. In einem Lichtbildervortrag wird über die rezente Situation, die Umstände des Erwerbs von Objekten, sowie über die Interpretation christlicher Glaubensinhalte im Weltbild der Naga berichtet.

Devotionalien und Kräuterzubereitungen, Kirche St. Ulrich am Pillersee/ Tirol, August 2004. Foto: Gabriele Brandhuber, 2004
Mittwoch, 7. Februar, 18.30 Uhr
Vortrag
HeilerInnen im Salzburger Pinzgau: Praxis, Illegalität und "Tradition"
Mag. Gabriele Brandhuber, Ethnologin, Wien
2005 führte die Referentin eine Forschung über die Praxis von HeilerInnen unter den restriktiven österreichischen gesetzlichen Rahmenbedingungen ("Kurpfuscherparagraph") durch. In diesem Vortrag stellt sie acht Männer und Frauen vor, die sich selbst als "HeilerIn", "SeherIn" oder "LichtarbeiterIn" bezeichnen. Sie beschreibt ihre Werdegänge sowie ihre Strategien der Arbeit und Zusammenarbeit und geht der Frage nach, welche spezifische Lücke diese HeilerInnen in unserem biomedizinischen Gesundheitssystem - auch im Unterschied zu anderen alternativmedizinischen AnbieterInnen - wahrscheinlich ausfüllen und was an ihrer Arbeit als "traditionell" bezeichnet werden könnte.

Gezeichnete Geschichte, Zentralaustralien. Foto: Gabriele Weichart, 1991
Mittwoch, 21. Februar 2007, 18.00 Uhr
Ethnographisches Kabinett*
Australien - zwischen Sandzeichnungen und Tafelbildern
Dr. Gabriele Weichart, Ethnologin, Museum für Völkerkunde Wien
Sandzeichnungen zählen zu den einfachsten grafischen Darstellungen in australischen Aboriginal Kulturen. Sie selbst sind naturgemäß vergänglich; jedoch finden wir vergleichbare Motive und Symbole, die meist auf den traditionellen Glaubensvorstellungen beruhen, auf Gegenständen aus Holz, Stein und seit einigen Jahrzehnten auch auf Leinwand und Keramik "verewigt". Während alte Ritualobjekte großteils nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, erzielen "moderne" Bilder hohe Preise auf dem internationalen Kunstmarkt.
Anhand ausgewählter Exponate werden Einblicke in die Vergangenheit und Gegenwart der indigenen Gesellschaften Australiens möglich.
In der Wohnstatt der Yanomami, südliches Venezuela. Foto: Gabriele Herzog-Schröder
Mittwoch, 28. Februar 2007, 18.30 Uhr
Vortrag
Urihi. Einblicke in die Traditionen der Yanomami vom Oberen Orinoco
Dr. Gabriele Herzog-Schröder, Ethnologin, München
Nach mehr als 20 Jahren Forschungsarbeit stellt die Ethnologin ihr Verständnis von der Lebensbewältigung indianischer Jäger und Gartenbauern im südlichen Venezuela dar. Sie führt die Zuhörer entlang entscheidender Altersphasen - von der Geburt bis zum Tod - durch das Leben der Yanomami und erläutert wichtige Ideen und Traditionen, die die weitgehend wildbeuterische Lebensweise dieser Indianer charakterisieren. Auch wird die Frage nach den Perspektiven dieser, den Traditionen verhafteten Gemeinschaften, in einer zunehmend enger werdenden, globalisierten Welt aufgeworfen.

Chinesische Schreibmaschine der Marke shuangge (Zwei Tauben), Shanghai, mit zwei Typenkästen; 1976 von der Sammlerin in Beijing gekauft. Museum für Völkerkunde, Inv.Nr. 184.322. Foto: Renate Noda, 2006
Mittwoch, 14. März 2007, 18.00 Uhr
Ethnographisches Kabinett*
5.000 Zeichen: Eine chinesische Schreibmaschine
Gudrun Alber, Sinologin, Wien
Chinesische Schreibmaschinen sind durch die Verwendung von Computern für die Textverarbeitung außer Gebrauch gekommen. 2006 ist es gelungen eines dieser seltenen Exemplare für das Museum für Völkerkunde zu erstehen. Anhand dieses Objekts lässt sich verdeutlichen, wie aufgrund der unterschiedlichen Schrift des Chinesischen eine völlig andere Konstruktion von Schreibmaschine nötig war als im Westen. Die chinesische Schrift mit ihren tausenden von Zeichen war eine Herausforderung für die Schreibmaschinenkonstrukteure; mit unserem Exemplar lassen sich über 5000 Zeichen schreiben! Die Sammlerin, Gudrun Alber, die die Schreibmaschine jahrelang selbst verwendet hat, wird deren Systematik und Aufbau erklären sowie einige Schriftproben vorführen.

Makushí-Frauen mit Objekten zur Maniokverarbeitung, Moco-Moco, Guyana 2005. Foto: Claudia Augustat, 2005
Mittwoch, 28. März 2007, 18.00 Uhr
Ethnographisches Kabinett*
Materielle Kultur und kulturelles Gedächtnis: Die Sammlung der Makushí aus Guyana
Dr. Claudia Augustat, Kuratorin für Südamerika, Museum für Völkerkunde Wien
Die Makushí leben in der nördlichen Rupununi-Savanne Guyanas und im nördlichen Brasilien. Präsentiert werden ausgewählte Stücke aus den Sammlungen von Johann Natterer, Robert Schomburgk und José Paranagua aus dem 19. Jahrhundert. Viele dieser Gegenstände sind heute nicht mehr im Gebrauch und werden von den Makushí auch nicht mehr erinnert. Im Rahmen einer 2005 durchgeführten Sammelreise konnte die Referentin jedoch Objekte erwerben, die zeigen, dass es auch eine Kontinuität in der materiellen Kultur der Makushí gibt. Darüber hinaus zeigte eine Konfrontation mit einer Fotodokumentation der Wiener Bestände, dass die Makushí die Veränderungen in ihrer Objektwelt heute als Kulturverlust wahrnehmen. Jedoch werden Objekte auch bewusst ausgeblendet, wenn sie dem aktuellen Selbstbild nicht entsprechen.
Infos zu Vorträgen und Veranstaltungen
*Ethnographische Kabinette
Depotführungen, Atelier- und Objektbesprechungen
Begrenzte Teilnehmerzahl
Bitte um Anmeldung unter Tel. 534 30-212 oder -270 oder info@ethno-museum.ac.at
Kostenbeitrag:
4 € für Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde
6 € für Nichtmitglieder
Treffpunkt: Eingangsbereich des Museums
Vorträge, Film und Club V*
Freier Eintritt für Vereinsmitglieder
Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 4 €
Seminarraum des Museums für Völkerkunde Wien
(wenn nicht anders angegeben)
Neue Burg, Heldenplatz, Wien 1
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Herausgeber, Eigentümer und Verleger:
Verein "Freunde der Völkerkunde"
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Redaktion: Dr. Christian F. Feest und Dr. Claudia Augustat
Homepage des Vereins Freunde der Völkerkunde: www.voelkerkunde.at
Homepage des Museums für Völkerkunde, Wien: www.ethno-museum.ac.at
Info zum Telekommunikationsgesetz
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Die Novelle sieht vor, dass die Zusendung von E-Mails, Faxnachrichten,
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Verein "Freunde der Völkerkunde"