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Verein Freunde der Völkerkunde

Newsletter II/2009

Inhaltsverzeichnis

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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNGEN
FRÜHLINGSERWACHEN
JAPAN FÜR ALLE JAHRESZEITEN
MASKEN – Ein Streifzug durch Zeiten und Kulturen
ACHT MÖNCHE ZU GAST IN WIEN
REISEN NACH OMAN UND MAROKKO
VOM REGENWALD INS MUSEUM - Indianer zu Besuch in Wien
TAGE DER KULTUR- und SOZIALANTHROPOLOGIE
ETHNOCINECA

VERANSTALTUNGSPROGRAMM
INFOS zu Vorträgen und Veranstaltungen

IMPRESSUM
INFO zum Telekommunikationsgesetz


AUSSTELLUNGSERÖFFNUNGEN

Dienstag, 21. April 2009, 18.30 Uhr
Made in Japan. Aus den Sammlungen des Museums für Völkerkunde

Dienstag, 23. Juni 2009
Masken. Ein Streifzug durch Zeiten und Kulturen

Nähere Informationen werden noch veröffentlicht.

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FRÜHLINGSERWACHEN

Statue eines buddhistischen Mönchs der Nichiren-Sekte, IMuseum für Völkerkunde Wien 36.802 (Slg. Siebold)

Statue eines buddhistischen Mönchs der Nichiren-Sekte, IMuseum für Völkerkunde Wien 36.802 (Slg. Siebold)

Nach kurzzeitiger Schließung öffnet das Museum für Völkerkunde am 22. April wieder seine Pforten für die Besucher. Im Mittelpunkt steht die von einem Begleitprogramm umrahmte Ausstellung Made in Japan (aus museumseigenen Beständen), gefolgt von einem Streifzug durch die Welt der Masken (ab 24. Juni).

Das Vereinsprogramm ist von der Schließung nicht betroffen und bietet als Highlights Aufführungen tibetischer und indonesischer Tänze, ein Zusammentreffen mit einer brasilianischen Indianer-Delegation und ein Konzert der Batavia Madrigal Singers. Dazu kommt eine Fülle von Vorträgen, ethnografisher Kabinette und Depotführungen in deutscher und englischer Sprache.

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JAPAN FÜR ALLE JAHRESZEITEN

Japan Austria 2009 Logo

 

Das Japan-Jahr im Museum für Völkerkunde Wien

Eröffnung: Dienstag, 21. April 2009
Anlässlich des Japan-Jahres 2009, in dem das 140-jährige Jubiläum der Aufnahme der ersten offiziellen Beziehungen zwischen Japan und Österreich-Ungarn begangen wird, führt das Museum für Völkerkunde in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ostasienwissenschaften/ Japanologie, Universität Wien und mit Unterstützung der japanischen Botschaft in Österreich eine ganzjährige Veranstaltungsreihe durch. Im Mittelpunkt steht dabei die Ausstellung Made in Japan – aus den Sammlungen des Museums für Völkerkunde Wien, in der an Hand der wichtigsten Sammlungen aus Japan des Museums für Völkerkunde exemplarisch die kulturellen Kontakte zwischen den beiden Ländern gezeigt werden. Beginnend mit den frühen Artefakten aus der Zeit vor der Öffnung Japans und von der Wiener Weltausstellung 1873 spannt sich der Bogen bis zu rezent erworbenen Gegenständen.

Auch ist es gelungen, den Originalvertrag von 1869, der Anlass zur Ausrufung des Japan-Jahres darstellt, als Leihgabe vom Staatarchiv zu erhalten sowie vom Archiv der Wirtschaftskammer Österreich das erhaltene Gedenkbuch, das während der Weltausstellung im "Cercle Oriental" auflag und in das sich die Japanische Gesandtschaft am 30. 6.1873 eintrug.

Zu jedem jahreszeitlichen Schwerpunkt findet in der Säulenhalle des Museums eine Darbietung japanischer Künstler statt, die in Kooperation mit der Abteilung Japanologie des Instituts für Ostasienwissenschaften der Universität Wien organisiert werden: Am 16. Mai wird eine Truppe aus der Präfektur Tokushima, Shikoku, ein Dörfliches Puppenspiel (Awa Ningyõ jõruri) aufführen, am 3. Oktober wird Geisha Umekichi Geisha Gesänge und Tänze präsentieren, am 14. November zeigt Meister Shigeyama Senzaburõ der Okura-Schule aus Kyõto seine Kyõgen–Kunst (jap. Possen) und im Februar 2010 stehen Meijizeitliche Vortragskunst (kõdan) und Balladen zur Violine (baiorin enka) von Nankai aus Osaka auf dem Programm.

Eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen und Aktivitäten, wie eine Ikebana Ausstellung, ein internationales Go-Turnier, eine Teezeremonie (von Botschafter Tanaka und seinem Teemeister) sowie eine populärwissenschaftliche Vortragsreihe (unterstützt vom Verein Freunde der Völkerkunde) und Kinder- und Familienaktionen, runden das Japan-Jahr im Museum ab. Eine eigene Website (über die Homepage des Museums für Völkerkunde Wien http://www.khm.at/de/museum-fuer-voelkerkunde bzw. über die offizielle Seite des Japan-Österreich Jahres sowie die Homepage der Japanischen Botschaft in Wien zu erreichen) informiert über den aktuellen Stand des Programms.

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MASKEN – Ein Streifzug durch Zeiten und Kulturen

Maske eines Barong in einem Tempel auf Bali. Foto: Claudia Augustat 1993

Maske eines Barong in einem Tempel auf Bali. Foto: Claudia Augustat 1993

24. Juni 2009 – 28. September 2009
Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums im Museum für Völkerkunde

„Maske“, „Maskierung“, sind in den heutigen Medien und in der Literatur gängige Begriffe, doch rufen sie meist zwiespältige Gefühle hervor. Stehen sie doch im heutigen Sprachgebrauch metaphorisch für die Bedeutung von Verstellung, Täuschung, Lüge und Betrug, ebenso wie der Begriff „Demaskierung“ Enthüllung, Aufdeckung, und damit den Akt der Wahrheitsfindung verspricht. Diese vorrangig negative Konnotation des Begriffs „Maske“ verdankt unsere christliche Kultur der feindlichen Einstellung der frühen Kirchenväter zur Maske wie zum Theater ganz allgemein.

„Maske“ als Objekt bezeichnet jedoch gerade jene Kunstform, die offensichtlich einem wesentlichen und grundlegenden Bedürfnis des Menschen entspricht, von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Dem nach einem anderen Gesicht, einem Kunstgesicht. Bereits in den frühesten künstlerischen Darstellungen, z.B. in den Höhlenmalereien von Lascaux, finden wir Menschen maskiert und gerade in der heutigen Kultur ermöglicht der chirurgische Eingriff jedem mit seinem natürlichen Gesicht unzufriedenen Menschen sich eine „natürliche“ Maske anzueignen.

Zwar diente und dient die Maske als Kunstobjekt vordergründig der Verhüllung des eigenen Gesichts, doch setzt sie dabei immer einen Betrachter, oder einen Referenzpunkt voraus. Auch zum Schutz wie zur Camouflage wurden und werden Masken getragen. Allerdings konzentrieren wir uns hier vorrangig auf solche Masken, die darüber hinaus als Kommunikationsmittel spezifische kulturelle Inhalte transportieren.

Das Kunstgesicht „Maske“ wurde und wird bis heute in verschiedenen Kulturen als Instrument und Medium unterschiedlichster lebens- oder/und kulturstiftender Prozesse eingesetzt. Es diente oder dient unter anderem der Erinnerung, dem Totenkult, der Ahnenverehrung, der Beschwörung von die Natur bestimmenden Gottheiten, Geistern und Dämonen, und damit der Initialisierung, der Markierung von Lebensabschnitten und zyklischen Naturveränderungen, der Abwehr von Naturkatastrophen, der Beschwörung von Fruchtbarkeit u.a. Doch auch im Theater fand die Maske Verwendung: von den frühen Mysterienspielen und Präsentationen kultischer, mythischer Figuren, in asiatischen Kulturen oder der griechischen und römischen Antike.

In dieser Ausstellung sollen daher die vielseitigen Funktionen und die unterschiedlichen „Gesichter“ der Maske in den verschiedenen außereuropäischen Kulturen mit der europäischen verglichen werden. Dabei gilt es, den Wunsch von Menschen – gleich welcher sozialer und kultureller Herkunft – nach einem anderen Gesicht klar zum Ausdruck zu bringen. Spiegelt die Maske doch grundsätzlich die doppelte Rolle des Menschen: seines eigenen und seines sozialen Ichs.

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ACHT MÖNCHE ZU GAST IN WIEN

Holy Dancers, 2008

Holy Dancers, 2008

Im April gastieren acht Mönche aus dem Kloster Lhodak Gaden Dhonnyiling der tibetischen Kolonie Dekyiling in Dehradun (Bundesstaat Uttarakhand, Indien) im Museum für Völkerkunde.

Errichtung eines Sandmandalas
Mittwoch, 29. April bis Sonntag, 3. Mai 2009, 10.00 – 18.00 Uhr

Darbietung ritueller Cham-Tänze zu Ehren der Götter
Donnerstag, 30. April 2009,, 19.00 Uhr
Säulenhalle des Museums für Völkerkunde

In vielen Klöstern des tibetischen Buddhismus wird alljährlich der Klosterhof zum Tanzplatz. Mönche bieten in prächtigen Kostümen im Einklang mit der treibenden Musik dem Betrachter ein mystisches Gesamterlebnis.

Der tibetische Begriff "Cham" für die theatralischen Darbietungen lässt sich am besten mit "Mysterienspiele" übersetzen. Da Tanz in Asien ein ursprünglich religiöses Phänomen ist, sind auch die Cham-Tänze rein religiöser Natur, und ihre esoterische Bedeutung ist tief in philosophischen Konzepten des tantrischen Buddhismus verwurzelt.

Wie bei vielen Spielarten der buddhistischen Kunst bestimmt auch hier das Wissen des Betrachters das Verständnis des Dargestellten. Für den Zuseher, der in den religiösen und philosophischen Hintergrund eingeweiht ist, weisen die Tänze den Weg zur Erleuchtung. Was auch immer der Einzelne in diesen Darbietungen erkennt: Die theatralische Vorführung von Weisheit erzielt eine größere Wirkung als das geschriebene Wort.

Für den Mönch selbst führt der Tanz als Form von Meditation zu Einsichten und Erlebnissen, die einem rational geführten Diskurs verschlossen bleiben.

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REISEN NACH OMAN UND MAROKKO

Eine Kooperation von Mag. Detlef Kuhnt und dem Verein Freunde der Völkerkunde. Anmeldung unter sri.kuhnt@ethno-museum.ac.at. Ein detailliertes Reiseprogramm senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

Oman – Dubai: Arabien zwischen gestern und morgen
Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen, max. 14 Personen
Termin: Ende November bis Anfang Dezember 2009 (14 Tage) ab Wien
Reisepreis: je nach Teilnehmerzahl ca. 2.850 Euro (inkl. Halb-/Vollpension in Standardhotels, alle Ausflüge im Toyota Landcruiser und Bus, alle Flüge und Eintrittsgelder)
Anmeldung: bis 10. September 2009

Reiseplan
Flug nach Maskat, der Haupstadt Omans mit seinen Palästen, der großartigen Moschee und einem der farbenprächtigsten Souks Arabiens. Ausflug zu den Grünen Bergen und dem Great Canyon. Besuch einiger schöner Beispiele omanischer Festungsbau- und Handwerkskunst. Weiter zu den Wanderdünen der Wahiba-Wüste und nach Sur mit seinen Dhauwerften. Flug nach im alten Weihrauchland gelegenen Salalah. Im „Leeren Viertel“, der größten Sandwüste der Welt, genießen wir beim Abendessen den Sonnenuntergang. Flug nach Dubai mit ganztägiger Stadtbesichtigung u.a. Fahrt mit einem Wassertaxi über den „Creek“ zum Goldbazar.

Marokko: Königsstädte und Berberburgen
Mindestteilnehmerzahl: 5 Personen, max. 14 Personen
Termin: 14 Tage im Oktober 2009 ab Wien.
Reisepreis: je nach Teilnehmerzahl ca. 2.000 Euro (inkl. Halbpension in Standardhotels, alle Ausflüge im Bus, alle Flüge und Eintrittsgelder)
Anmeldung: bis 10. August 2009

Reiseplan
Besuch von Fes, einer der ältesten Universitätsstädte Arabiens, Meknes mit seinen wuchtigen Stadtmauern, Rabat, der Hauptstadt und Marrakesch mit seinem einzigartigen orientalischen Flair. In Casablanca besichtigen wir die schönste modernere Moschee Nordafrikas. Über den Hohen- und Mittleren Atlas weiter auf der Straße der Kasbahs in die Wüste. Frühmorgens Ausflug zum Sonnenaufgang über den Wanderdünen. Abstecher zum Atlantik in die Künstlerstadt Essouira.

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VOM REGENWALD INS MUSEUM - Indianer zu Besuch in Wien

Jose Augusto Kanoê aus dem Guaporégebiet, beim Bündeln von Palmfasern. Im Juni kommt er nach Wien. Foto: Gleice Mere 2008

Jose Augusto Kanoê aus dem Guaporégebiet, beim Bündeln von Palmfasern. Im Juni kommt er nach Wien. Foto: Gleice Mere 2008

Das Museum für Völkerkunde Wien beherbergt zahlreiche Objekte aus dem Guaporé-Gebiet, die in den 1950er Jahre von Etta Becker-Donner während mehrerer Feldaufenthalte erworben wurden. Darunter ist auch eine kleine Sammlung der Kanoe und Makurap. Durch eine Kooperation mit dem Museum der Kulturen Basel und dem Ethnologischen Museum Berlin, die durch den Spezialisten für südamerikanische Federarbeiten Dr. Andreas Schlothauer und die brasilianische Fotografin und Journalistin Gleice Mere angeregt wurde, ist es uns nun möglich Nachfahren der Hersteller nach Europa einzuladen. Auf einer dreiwöchigen Reise werden Vertreter der Makurap, Kanoe, Tuparí und Aruá die beteiligten Museen besuchen, die Sammlungen kennenlernen und neue Objekte zu diesen beisteuern.

Erfahrungen aus anderen Projekten (vor allem mit Indigenen Nordamerikas), zeigen, dass die Arbeit mit den Museumssammlungen ein Ausgangspunkt kultureller Rückbesinnung und Stärkung des kollektiven Selbstbewusstseins sein kann. Und auch das heute noch vorhandene Wissen der Indigenen kann wesentlich die Dokumentation der in Europa aufbewahrten Sammlungen ergänzen. Unser Projekt möchte zu einem Verständnis ethnographischer Sammlungen als gemeinsames kulturelles Erbe beitragen und einen Wissenstransfer in Gang setzen, der sicher eine Bereicherung für alle Beteiligten sein wird.

Unsere Gäste werden voraussichtlich vom 7. bis 11. Juni in Wien sein. Am Mittwoch, den 10. Juni ist um 18.30 Uhr eine Veranstaltung mit dem Verein Freunde der Völkerkunde vorgesehen. Aus organisatorischen Gründen können wir den Termin leider noch nicht bestätigen. Vereinsmitglieder erhalten alle weiteren Information in einer gesonderten Aussendung. Auf dem Laufenden unterhält sie die Homepage des Projekts http://about-amazonas.illov.de/guapore/omere.php.

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TAGE DER KULTUR- und SOZIALANTHROPOLOGIE

Am 23. und 24. April finden heuer zum mittlerweile fünften Mal die Tage der Kultur- und Sozialanthropologie am Institut für Kultur und Sozialanthropologie statt. Insgesamt werden 13 Workshops abgehalten. Auch Dr. habil. Jani Kuhnt-Saptodewo, Leiterin der Sammlung Insulares Südostasien, wird gemeinsam mit Mag. Dr. Martin Slama, von der Forschungsstelle Sozialanthropologie, ÖAW sowie Mag. Barbara Bohle, einen Workshop mit dem Titel Religiöse und säkulare Strömungen in Südostasien: Einheit versus Vielfalt? leiten.

Wenn Sie Interesse an diesem oder an anderen Workshops der Tage der Kultur- und Sozialanthropologie haben können Sie das Programm auf der Homepage http://www.univie.ac.at/ksa/html/inh/aktu/tage.htm abrufen.
Der Eintritt zu allen Workshops und Vorträgen ist frei.

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Neues Institutsgebäude, 4. Stock
Universitätsstraße 7
1010 Wien

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ETHNOCINECA

Mittwoch 20. Mai – Samstag 23. Mai 2009
KosmosTheater, Siebensterngasse 42, 1070 Wien

Das genaue Programm kann ab Anfang April unter der Homepage http://www.ethnocineca.at abgerufen werden.

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Vorträge und Veranstaltungen

Cover © Piper Verlag GmbH, Fotoarchiv, Georgenstraße 4, D-80799 München

Cover © Piper Verlag GmbH, Fotoarchiv, Georgenstraße 4, D-80799 München

Mittwoch, 1. April 2009, 18.30 Uhr
Lesung
Die Ränder der Welt – Patagonien, Timbuktu, Bhutan & Co
Michael Obert, Autor, Journalist und Fotograf

Was nicht im Mittelpunkt des Geschehens steht, wird nur zu gern vergessen. Gerade von diesen Orten außerhalb unseres Gesichtskreises, die Michael Obert die »Ränder der Welt« nennt, fühlt er sich magisch angezogen. Auf einer abenteuerlichen Passage mit 25 Stationen rund um den Globus bereist er die letzten Zauberreiche ebenso wie krisengeschüttelte Regionen, gelangt bis nach Haiti, Tadschikistan und in den Sudan, entführt uns nach Papua-Neuguinea und Patagonien, in die Sprechstunde eines Heilers in Malawi und ins Königreich Bhutan, ein Zwergstaat im Spagat zwischen Tradition und Moderne.

Mit dem geschärften Blick des Reisenden und seiner kraftvollen und poetischen Sprache eröffnet uns Michael Obert eine in dieser Form einzigartige Sicht auf die Welt. Er taucht in den Alltag der winzigen Azoreninsel Corvo ein und treibt auf einer Arche durch das norddeutsche Teufelsmoor. Die Ränder sind überall. In Nigeria enträtselt der ruhelose Wanderer die Todesumstände des schottischen Entdeckers Mungo Park, trifft Verliebte in der iranischen Stadt Shiraz und Osama bin Laden auf dem Vogelmarkt in Kabul. An Küsten und Kaps, in Wüsten und Urwäldern erlebt er Grenzsituationen der besonderen Art und erkundet versunkene Hochkulturen und Landschaften, die uns nicht mehr loslassen. Dabei begegnet er berührend liebenswerten Menschen, die den Kontakt mit dem Reisenden suchen und ihn wie einen alten Freund beherbergen.

„Er ist ein sanfter Abenteurer, ein mutiger Reisender und, das Wichtigste, ein begabter, ein leidenschaftlicher, ein großer Erzähler.“
(Frankfurter Rundschau)

Für den Verein Freunde der Völkerkunde liest Michael Obert aus seinem Buch und steht für Fragen zur Verfügung. Es ist natürlich auch möglich das Buch „Die Ränder der Welt“ im Rahmen dieser Veranstaltung zu erwerben.

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Eko Supriyanto, Foto © Timur Angin

Eko Supriyanto, Foto © Timur Angin

Samstag, 4. April 2009, 19.00 - 21.30 Uhr
Ein Abend in Yogyakarta („Semalam di Yogyakarta“)

In Kooperation mit dem „Festival de l’Imaginaire“ (einem Programm, das von der "Maison des Cultures du Monde" in Paris abgehalten wird), der indonesischen Botschaft in Wien und dem Reiseveranstalter Windrose Fernreisen ist es uns gelungen, zwei hervorragende TänzerInnen nach Wien einzuladen: Maria Darmaningsih (Palasttänzerin) und Eko Supriyanto (die Hauptfigur in dem Film Opera Jawa).

Die beiden TänzerInnen präsentieren klassisch javanische Tänze und ihre zeitgenössischen Choreographien.

Nach dem Programm werden Sie von der indonesischen Botschaft bei Gamelan-live Musik verköstigt und können sich über eine Indonesien-Reise bei Windrose Fernreisen informieren.

Einlass: 18.30 Uhr (nur für 200 Personen)
Nichtmitglieder: 10 € inkl. Speisen
Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde: 5 € Speisenbeitrag

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Eko Supriyanto, Foto © Timur Angin

Eko Supriyanto, Foto © Timur Angin

Maria Darmaningsih, Palasttänzerin

Maria Darmaningsih, Palasttänzerin

Sonntag, 5. April 2009, 13.00 - 18.00 Uhr
Tanzworkshop
mit Maria Darmaningsih und Eko Supriyanto

In diesem Workshop lernen Sie die Grundzüge javanischen Tanzes, der körperliche und seelische Harmonie anstrebt.

Nichtmitglieder: 25 €
Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde: 20 €

Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Mittwoch, 15. April 2009, 18.30 Uhr
Vortrag mit Lichtbilder
„Die Weltreise des Thronfolgers Franz Ferdinand 1892/93. Das Kapitel Indien

Elisabeth Al Himrani, Vorstandsmitglied der Österreichisch-Indischen Gesellschaft

Vor etwas mehr als 115 Jahren machte Erzherzog Franz Ferdinand eine 10-monatige Reise um die Erde, - so der Titel seines veröffentlichten Reisetagebuchs (2 Bände, 1100 Seiten).

In seinen so gut wie täglichen, sehr präzisen Eintragungen berichtet er über alles was er mit seiner Begleitung erlebte, natürlich auch, was er erlegte (er war ein „berüchtigter“ Jäger), und ebenso, was er entweder als Geschenk bekam oder käuflich erwarb. Eine größere Anzahl dieser „Souvenirs“ befindet sich im Museum für Völkerkunde (das 1928 am früheren Ausstellungsort der Sammlung Franz Ferdinands eingerichtet wurde), während die Jagdtrophäen einen wesentlichen Bestandteil des Naturhistorischen Museums in Wien bilden.

Elisabeth Al-Himrani versucht, anhand einiger Auszüge aus dem Reisetagebuch zu zeigen, wie ein Mitglied des österreichischen Kaiserhauses Indien vor über 100 Jahren gesehen hat.

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Batavia Madrigal Singers

Batavia Madrigal Singers

Avip Priatna, Dirigent und musikalischer  Direktor der BMS

Avip Priatna, Dirigent und musikalischer Direktor der BMS

Batavia Madrigal Singers

Batavia Madrigal Singers

Mittwoch, 22. April 2009, 18.30 Uhr
Konzert
Batavia Madrigal Singers (BMS)

Säulenhalle des Museums für Völkerkunde

Eine Veranstaltung des Vereins Freunde der Völkerkunde und der Österreichischen Indonesischen Gesellschaft

Die Batavia Madrigal Singers (BMS) ist eines der führenden Ensembles Indonesiens. Der Chor wurde von den Absolventen der Paduan Suara Universitas Katolik Parahyangan (Unpar Chor) gegründet und ist nun offen für alle Sänger, die die Leidenschaft für Chormusik teilen. Zur Zeit haben die Batavia Madrigal Singers ungefähr 40 Mitglieder, unter denen sich sowohl Profi-Sänger wie engagierte Amateure befinden. Der Chor hat ein großes Repertoire und singt sowohl Stücke der Renaissance wie auch zeitgenössische Lieder.

Die Batavia Madrigal Singers halten regelmäßige Konzerte auf der ganzen Welt ab und haben bereits viele renommierte Preise gewonnen. Im Zuge ihrer Europareise werden sie an einem internationalen Gesangswettbewerb in Maribor teilnehmen und neben ihrem Konzert in Wien auch in Budapest singen.

Die Performance im Museum für Völkerkunde wird ca. 2 Stunden dauern. In der Pause bietet der Verein Freunde der Völkerkunde Getränke zum Verkauf an.

Einlass: ab 18.00 Uhr
Eintritt: 7 € (Der Erlös kommt ausschließlich den Sängern zu Gute)
gratis Eintritt: Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde und Kinder bis 16 Jahre

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Mittwoch 29. April 2009, 18.00 Uhr
Führung durch die Konservierungsabteilung
Dem Verfall nicht preisgegeben!

Mag. Florian Rainer, Leiter der Abteilung Restaurierung am Museum für Völkerkunde Wien
Treffpunkt. Museum für Völkerkunde, Foyer

Mag. Florian Rainer wiederholt auf Grund der großen Nachfrage die Führung vom 18. Februar 2009. Wir bitten darum, dass sich nur Personen anmelden, die an der letzten Führung nicht teilgenommen haben. Die Führung ist begrenzt auf 12 Teilnehmer. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Mittwoch 6. Mai 2009, 18.30 Uhr
Vortrag mit Power Point Präsentation
Old and new rituals: “Dongson” Bronze Gongs of Guangxi (China) in History and Present Times.

Mag. Pacchira Chindaritha, Nationalities Research Institute of Guangxi Zhuang Autonomous Region, Nanning, China und Prof. Dr. Helmut Lukas, Österr. Akademie der Wissenschaften, Wien

In der multiethnischen Autonomen Region Zhuang Guangxi befinden sich die meisten bis zu 2.500 Jahre alten „Dongson“-Bronzegongs („Kesseltrommeln“) der Welt, wobei neben den weltweit umfangreichen Sammlungen in den Museen mehr als 1.600 Gongs noch von vielen ethnischen Gruppen (Zhuang, Yao, Sui, Miao, Yi etc.) in den Hochtälern und Bergen bis heute in Ritualen verwendet werden. Sie erfüllen verschiedene soziale und religiöse Funktionen. In erster Linie sind es landwirtschaftliche Rituale zur Förderung von Regenfall und Fruchtbarkeit, in welchen die Bronzegongs eine zentrale Rolle spielen. Im Jahr 1902 hat Franz Heger ein „Bronzetrommel“-Klassifikationsschema entwickelt, das in seinen Grundzügen bis heutige gültig und in China wie in Nordvietnam sehr bekannt ist. In der Vergangenheit waren die Bronzegongs der Nicht-Han-Gruppen des Südens, die sich den nach dem Süden ausbreitenden Han-Chinesen widersetzten, ein wichtiges Machtsymbol. Im Zentrum des Vortrages stehen Gebrauch und Funktionen der Bronzegongs bei verschiedenen ethnischen Gruppen Guangxis und Yünnans in Vergangenheit und Gegenwart.

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Montag, 11. Mai 2009, 18.00 Uhr
Führung durch das Depot Ostasien
Dr. Bettina Zorn, Leiterin der Sammlung Ostasien, Museum für Völkerkunde Wien

Exklusiv für fördernde Mitglieder des Vereins Freunde
Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Nyniyika „Catherine“ Biljabu streckt sich und denkt über ihren nächsten Schritt nach, nachdem sie mit einer Stange nach dicken Larven (lunki grub) gesucht hat. Cathrine’s Tochter, Levina, und ihr Baby, Shakira, schauen für die Jagd aus Parngurr vorbei. © Megan Lewis

Nyniyika „Catherine“ Biljabu streckt sich und denkt über ihren nächsten Schritt nach, nachdem sie mit einer Stange nach dicken Larven (lunki grub) gesucht hat. Cathrine’s Tochter, Levina, und ihr Baby, Shakira, schauen für die Jagd aus Parngurr vorbei. © Megan Lewis

Donnerstag, 14. Mai 2009, 19.30 Uhr
Führung durch die Fotoausstellung
Megan Lewis. CONVERSATIONS WITH THE MOB

Treffpunkt: Westlicht - Schauplatz für Fotografie (Westbahnstraße 40, 1070 Wien)

Die gebürtige Neuseeländerin Megan Lewis geht auf Einladung der Martu, eine Gruppe australischer Aborigines aus der Region Western Desert, im Juli 2002 für fünf Jahre in die Great Sandy-Wüste, um bei ihnen zu leben. Als Ergebnis dieser privilegierten Erfahrung präsentiert sie ihre Arbeit Conversation with the Mob, welche mit dem Walkley Award und den Photographers Choice Awards ausgezeichnet wurde. Westlich präsentiert dieses ausdrucksstarke und erzählerische Werk (mit rund 50 Fotografien) vom 31. März bis 31. Mai erstmals außerhalb Australiens.
Nähere Informationen erhalten Sie auf der Homepage: http://www.westlicht.at/.

Der Verein Freunde der Völkerkunde organisiert in Kooperation mit der Fotogalerie „Westlicht“ eine Führung exklusiv für Vereinsmitglieder.
Preis: Eintritt in die Galerie Westlicht: 4 € (Gruppenpreis)

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Ida Pfeiffer notiert auf ihrer Orientreise ihre Erfahrungen und Erlebnisse, 1842

Ida Pfeiffer notiert auf ihrer Orientreise ihre Erfahrungen und Erlebnisse, 1842

Mittwoch, 20. Mai 2009, 18.30 Uhr
Vortrag
Ida Pfeiffer – auf den Spuren einer Wiener Forschungsreisenden des 19. Jahrhunderts

Dr. Gabriele Habinger, Ethnologin, Wien

Ida Pfeiffer (1797–1858) ist zweifellos eine der berühmtesten reisenden Frauen des 19. Jahrhunderts. Ab 1842 widmete sich die Wienerin 16 Jahre lang bis zu ihrem Tod im Oktober 1858 ihrer großen Leidenschaft, dem Reisen. Über ihre Unternehmungen publizierte sie fünf umfangreiche Berichte, die noch heute gerne gelesen werden, und sie schrieb zahlreiche Briefe an Verwandte und Bekannte, aber auch an Verleger und Fachleute in etablierten wissenschaftlichen Einrichtungen und Museen. Diese Handschriften, die bislang verstreut und vergessen in diversen Bibliotheken und Archiven schlummerten, wurden erst kürzlich von Gabriele Habinger in Buchform einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Vortrag wirft zunächst einen Blick auf die Lebensgeschichte und die Reisen Ida Pfeiffers, wobei auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für weibliches Reisen im 19. Jahrhundert beleuchtet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Pfeiffers Bemühungen, als Forschungsreisende Beiträge für die europäische Wissenschaft zu erbringen, einerseits durch die Erkundung noch unerforschter Gebiete, andererseits durch das Sammeln von Naturalien und Ethnographica. Wie die Leistungen Ida Pfeiffers hier zu bewerten sind und auch zu ihrer Zeit eingeschätzt wurden, wird anhand von Originalquellen dokumentiert. Schließlich wird aufgezeigt, wie sich eine „Spurensuche“ zu dieser Forschungsreisenden heute gestaltet, welche wissenschaftlichen Quellen hier zur Verfügung stehen, aber auch, welche Hindernisses sich der Erforschung einer doch relativ bekannten historischen Persönlichkeit auftun. Begleitet wird der Vortrag durch zahlreiche Bilder von Sammelobjekten sowie von Originaldokumenten zu Ida Pfeiffers Lebensgeschichte.

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Szene aus einem Puppenspiel der eingeladenen Truppe aus Shikoku

Szene aus einem Puppenspiel der eingeladenen Truppe aus Shikoku

Donnerstag, 28. Mai 2009, 18.00 Uhr
Vortrag im Rahmen des Japanjahres
Papiertheater (kamishibai)

Dr. Ingrid Getreuer-Kargl, Universität Wien, Institut für Ostasienwissenschaften / Japanologie

Kamishibai ist eine im Japan der Zwischenkriegszeit entstandene Unterhaltungsform, die in den letzten Jahren in ihrer didaktischen Funktion auch im deutschen Sprachraum Fuß gefasst hat. Das "Papiertheater", so die wörtliche Übersetzung, findet mit sparsamsten Mitteln seine Auslangen: mit einem Erzähler und einem Set von gemalten oder gedruckten Bildern, deren hölzerner Transportbehälter gleichzeitig als Vorführrahmen dient. Ab den 1930er Jahren bis in die frühe Nachkriegszeit erfreute sich diese Variante des Straßentheaters vor allem unter Kindern großer Beliebtheit.

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Mittwoch, 17. Juni 2009, 18.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung Made in Japan. Aus den Sammlungen des Museums für Völkerkunde
Mag. Renate Noda, Kuratorin der Ausstellung

Die Führung ist begrenzt auf 30 Teilnehmer. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Padma Lanzes Nagldum in her kitchen in the Nubra-Valley in Ladakh, Foto: John D. Marshall

Padma Lanzes Nagldum in her kitchen in the Nubra-Valley in Ladakh, Foto: John D. Marshall

Mittwoch, 24. Juni 2009, 18.00 Uhr
Ethnografisches Kabinett* in englischer Sprache
Ladakh Collection

John Marshall, Vorstandsmitglied Verein Freunde der Völkerkunde
Dr. Christian Schicklgruber, Curator for South East Asia and the Himalayas

During a five-week visit in 2006, John Marshall collected more than 100 ethnographic items in Ladakh, 72 of which were incorporated into the museum’s collection in 2007. It is planned to show a number of these, together with additional items he collected at the same time and two Peraks which he purchased later.

During the presentation, some tips will be given on how a layman could go about collecting such objects - for example, in this case from villages located in remote areas. Dr. Christian Schicklgruber will be present to answer questions about where Ladakh fits into the greater Tibetan culture picture.

Ladakh is, of course, not unknown to the Freunde der Völkerkunde. This is the third in a series dealing with this area of India which is known as Little Tibet (somewhat larger than Austria). The first was the excellent multi-media slide show given by Mag. Margit Wagner in October 2006, and the second was the presentation of an English film "Ancient Futures; Learning from Ladakh" in February 2008.

Das Ethnografische Kabinett ist begrenzt auf 20 Teilnehmer. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Maske eines Barong in einem Tempel auf Bali. Foto: Claudia Augustat 1993

Maske eines Barong in einem Tempel auf Bali. Foto: Claudia Augustat 1993

Mittwoch, 1. Juli 2009, 18.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung Masken. Ein Streifzug durch Zeiten und Kulturen
Dr. Claudia Augustat, Leiterin der Sammlung Südamerika, Museum für Völkerkunde Wien

Die Führung ist begrenzt auf 30 Teilnehmer. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

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Infos zu Vorträgen und Veranstaltungen

*Ethnographische Kabinette
Depotführungen, Atelier- und Objektbesprechungen
Begrenzte Teilnehmerzahl
Bitte um Anmeldung unter Tel. 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at

Kostenbeitrag:
4 € für Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde
6 € für Nichtmitglieder
Treffpunkt: Eingangsbereich des Museums

Vorträge und Lesungen
Freier Eintritt für Vereinsmitglieder
Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 4 €
Seminarraum bzw. Vortragssaal des Museums für Völkerkunde Wien
(wenn nicht anders angegeben)
Neue Burg, Heldenplatz, Wien 1

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Impressum

Herausgeber, Eigentümer und Verleger:
Verein "Freunde der Völkerkunde"
Museum für Völkerkunde, Neue Burg, 1010 Wien
freunde@voelkerkunde.at
Tel.: (01) 52524-5052 oder -5053
Redaktion: Dr. Christian F. Feest und Dr. Claudia Augustat

Homepage des Vereins Freunde der Völkerkunde: www.voelkerkunde.at
Homepage des Museums für Völkerkunde, Wien: www.khm.at/de/museum-fuer-voelkerkunde

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Info zum Telekommunikationsgesetz

Seit 1. März 2006 gelten neue Bedingungen für die Zusendung elektronischer Informationen (Änderung des § 107 Telekommunikationsgesetz). Darin geht es vor allem um die Eindämmung der Spam-Flut, die uns immer noch mehr überschwemmt.
Die Novelle sieht vor, dass die Zusendung von E-Mails, Faxnachrichten, Telefonanrufen und SMS ohne vorherige Einwilligung des Empfängers (egal ob Privatperson oder Unternehmen) unzulässig ist, wenn diese zu Werbezwecken erfolgt oder auch ohne Werbezweck an mehr als 50 Empfänger gerichtet ist.
Falls Sie also versehentlich in unseren Verteiler gerutscht sind und keine Newsletter vom Verein Freunde der Vökerkunde mehr erhalten wollen, bitten wir Sie hiermit, sich mittels einer kurzen Rückmeldung bei uns abzumelden. Ihre E-Mailadresse wird dann sofort aus unseren Verteilerlisten entfernt.
Wir werten es hingegen als Zustimmung, wenn Sie sich nicht abmelden und schicken Ihnen dann auch weiterhin unseren Newsletter, um Sie regelmässig über unsere Aktivitäten zu informieren. Überdies besteht, wie schon bisher, jederzeit die Möglichkeit sich von diesem Newsletter abzumelden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Verein "Freunde der Völkerkunde"

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