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Newsletter IV/2011
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„DOCH ICH FÜHLE EINE AUFGABE“
AUSSTELLUNGEN
DIE KULTUR DER KULTURREVOLUTION
WALD / BAUM / MENSCH
ETTA BECKER-DONNER IN AFRIKA UND LATEINAMERIKA
NEUERWERBUNGEN
DIE SAMMLUNG SOCK / WALK
GESCHENKE ERHALTEN DIE FREUNDSCHAFT
PHILIPPINEN SYMPOSIUM
HINWEISE AUF AUSSTELLUNGEN ANDERER MUSEEN
VERANSTALTUNGSPROGRAMM
INFOS zu Vorträgen und Veranstaltungen
IMPRESSUM
INFO zum Telekommunikationsgesetz
„DOCH ICH FÜHLE EINE AUFGABE“ (Etta Becker-Donner 1954)

Maske, Dan, Liberia, aus der Sammlung von Etta Becker-Donner. Foto: Fotoatelier KHM
In Bezug auf die Nachbesetzung von Dr. Christian Feest, der im Oktober 2010 sein Amt als Direktor des Museums für Völkerkunde niederlegte, gibt es auch im Herbst nur wenig Neues zu berichten. Die angestrebte Fusion des Museums für Völkerkunde mit dem Österreichischen Volkskunde Museum unter dem Dach des Kunsthistorischen Museums ist im April gescheitert. Danach wurde die Direktion des Völkerkundemuseums ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endete Anfang Juni. Über den Stand des Berufungsverfahrens liegen uns aber leider keine weiteren Informationen vor. In diesen schwierigen Zeiten sorgt Dr. Barbara Plankensteiner als stellvertretende Direktorin mit viel persönlichem Engagement dafür, dass laufende Planungen und Projekte weitgehend fortgeführt werden können. Dafür sei ihr an dieser Stelle herzlichst gedankt.
DIE KULTUR DER KULTURREVOLUTION
Personenkult und politisches Design im China von Mao Zedong
Die Ausstellung wurde bis zum 21. November 2011 verlängert.

Assam-Gummibäume in den Königlichen Botanischen Gärten von Peradeniya (Distrikt Kandy, Sri Lanka). Fotosammlung VF 73156
Am 6. September wurde die Ausstellung Wald / Baum / Mensch eröffnet, die einen vielfältigen Einblick in die Bedeutung
des Waldes und seine Nutzung durch den Menschen
gibt. Begleitend zur Ausstellung hat der Verein Freunde der
Völkerkunde Kuratoren des Hauses gewinnen können, in
Themenführungen ihre Beiträge zu erläutern. Den Beginn
macht am 2. November Gerard van Bussel, der Beispiele
aus Nord- und Mittelamerika zeigt. Weitere Themenführungen
folgen dann ab Jänner.
7. September 2011 bis 28. Mai 2012
Ausstellungskuratoren: Gerard van Bussel und Dr. Axel Steinmann
Gestaltung: Christian Sturminger und Jasmin Trabichler
ETTA BECKER-DONNER IN AFRIKA UND LATEINAMERIKA

Etta Becker-Donner
Foto: Fotosammlung Museum für Völkerkunde
Wien
Am 4. Dezember 1954 betitelte der Wiener Kurier seine Beilage mit „Eine Österreicherin in der grünen Hölle“. In dem einseitigen Artikel wird ein erster Überblick über die Forschungsreise von Etta Becker-Donner nach Brasilien und ihre Ergebnisse gegeben. 1954 stellte diese Reise ein Ereignis dar: eine „zarte“ Frau, Kuratorin am Museum für Völkerkunde, reist allein in eines der abgelegensten Gebiete Brasiliens. Die Strapazen und Schwierigkeiten einer solchen Reise lassen den Autor Siegfried Weyr immer wieder auf den Stereotyp der „grünen Hölle“ zurückgreifen. Etta Becker-Donner hätte diesem Bild sicher nicht zugestimmt. Sie erkannte, dass die Wälder Amazoniens nur für den, der sich nicht auskennt, eine „grüne Hölle“ sind. In einem Manuskript schreibt sie: „Nur die Indianer verstanden es in ihm zu leben, sie kannten jede Lebensäußerung dieses Giganten, für sie war seine unermessliche Einsamkeit belebt, der Wald in all seiner Härte Geborgenheit.“ So falsch der Titel des Zeitungsartikels folglich in Bezug auf Amazonien ist, so weckt er doch in Bezug auf Etta Becker-Donner eine richtige Vorstellung: Wagemutig und unerschrocken muss sie gewesen sein.
Etta Becker-Donner (1911 - 1975) war von 1955 bis 1975 Direktorin des Museums für Völkerkunde und maßgeblich für den Ausbau und die Grundlagen des heutigen MVK verantwortlich. Sie war die erste österreichische Ethnologin, die in den 1930er Jahren Feldforschung in Afrika und in den 1950er Jahren in entlegenen Gebieten des Amazonasgebietes durchgeführt hat. In den 1960er Jahren konzentrierte sich ihr Forschungsinteresse auf Mittelamerika, vor allem auf Guatemala und Costa Rica, wo sie umfangreiche Sammlungen zur Populärkultur anlegte. Auf ihre Initiative erfolgte 1965 die Gründung des Österreichischen Lateinamerikainstituts, das sie lange auch als Präsidentin leitete. Als erste (und lange Zeit einzige) Direktorin eines Bundesmuseums war sie eine markante Figur in der österreichischen und internationalen Museumslandschaft.
Die Ausstellung findet anlässlich des 100. Geburtstags von Etta Becker-Donner statt und zeigt eine prägnante Auswahl ihrer Sammlungen aus Liberia, Brasilien und Mittelamerika aus den Beständen des Museums für Völkerkunde. Der von ihr stammende Sammlungsbestand aus diesen Regionen macht insgesamt 2.865 Inventarnummern aus.
16. November 2011 bis 19. März 2012 Ausstellungskuratoren: Dr. Claudia Augustat, Gerard van Bussel und Dr. Barbara Plankensteiner
NEUERWERBUNG: DIE SAMMLUNG SOCK / WALK

Die Sammlung Sock/Walk
Foto: Reinhard Maurer
2010 erhielt die Abteilung Ostasien des Museums für Völkerkunde eine Sammlung aus dem Legat Eva Sock, das diese von ihrem Onkel, Dr. Anton Walk ( 1901-1933), der sich zuletzt in Shanghai aufhielt, erbte. Die Sammlung umfasst 21 Objekte und ist in ihrer Zusammensetzung typisch für eine Sammlung zu Beginn des 20. Jh.. Objekte aus Jade, Lack, Cloisonné, Porzellan und Bronze sind vertreten. Besonders hervorzuheben ist ein Objekt, ein bronzezeitliches Speisegefäß, das in das 6. vorchristliche Jahrhundert datiert wird und dessen Gegenstück sich in einem Museum in der VR China befindet.
GESCHENKE ERHALTEN DIE FREUNDSCHAFT

Natascha Canoê, Ricardo
Franco, Juli 2011
Foto: Claudia Augustat
Im Juni 2009 war eine Delegation von sieben Vertretern der Tuparí, Arua, Jabuti, Makurap und Kanoê aus dem brasilianischen Bundesstaat Rondônia zu Gast im Museum für Völkerkunde, um die Sammlungen ihrer Vorfahren zu besichtigen, die Etta Becker-Donner 1954 und 1956 auf ihren Expeditionen nach Brasilien angelegt hatte. Besonders für José Augusto Kanoê war der Besuch in Wien von großer Bedeutung, da es das einzige Museum auf seiner Reise durch Europa war, in dem er Objekte seiner Vorfahren vorfand. Bei dieser Gelegenheit übergab er dem Museum eine Sammlung von 68 ethnographischen Objekten, die er und seine Familie für das Museum angefertigt hatten und er äußerte den Wunsch, auch in Zukunft unsere Sammlung der Kanoê zu erweitern. Die Einladung, ihn und seine Familie in Ricardo Franco am Rio Guaporé zu besuchen, konnte ich nun endlich dieses Jahr annehmen. Auf den Spuren von Etta Becker-Donner besuchte ich Anfang Juli Ricardo Franco. Dort warteten schon weitere sieben Objekte für unsere Sammlung auf mich und ich erhielt auch noch ein ganz besonderes Geschenk: einen kleinen aus Pflanzenfaser geflochtenen Besen. José Augustos siebenjährige Tochter Natascha hatte ungeduldig unsere Ankunft erwartet, um mir eines ihrer Lieblingsspielzeuge zu überreichen. Liebevoll hatte sie ihn im Fluss gewaschen und in der Sonne trocknen lassen. Die Erzählungen ihres Vaters über die Welt der Museen haben sie wohl sehr beeindruckt und den Wunsch in ihr geweckt ein Teil davon zu werden. Der erste Schritt ist getan. Soweit mir bekannt ist sie nun die jüngste Förderin unseres Museums und dafür sei ihr auch hier noch einmal ganz herzlich gedankt. Unsere Sammlung der Kanoê ist weit mehr als ein Kulturdokument: Sie erzählt die Geschichte von Menschen, von Gastfreundschaft und dem Wunsch nach einem Miteinander. Fortsetzung folgt.
Claudia Augustat
In Kooperation mit der Philippinischen Botschaft veranstaltet das Museum für Völkerkunde ein Symposium über den philippinischen Nationalhelden Dr. José Rizal (1861-1896) und den altösterreichischen Philippinenforscher Prof. Ferdinand Blumentritt (1853-1913).
Ort: Vortragssaal
Zeit: 21. Oktober 2011, von 14.00 bis 17.00 Uhr
HINWEISE AUF AUSSTELLUNGEN ANDERER MUSEEN
Zwei interessante ethnographische Ausstellungen, die sich beide den indianischen Kulturen Amazoniens widmen, lohnen derzeit einen Ausflug in die Nachbarländer Ungarn und Slowenien: In Budapest zeigt das Néprajzi Múzeum die Ausstellung Amazónia.Utak az indiánokhoz, in deren Zentrum besonders die Sammlungen des ungarischen Ethnologen Lajos Boglár aus dem Süden von Venezuela stehen, die zu den Beständen des Museums gehören. Das Slovenski etnografski muzej in Ljubljana zeigt hingegen die Ausstellung Orinoco, Indijanci amazonskega deževnega gozda, die allein auf die Privatsammlung der Fundación Cisneros zurückgreift. Die Sammlung bietet einen umfangreichen Einblick in die indianischen Gesellschaften Venezuelas und wurde schon in mehreren Städten Europas gezeigt.
Amazónia.Utak az indiánokhoz
15. Juli 2011 bis 8. April 2012
Néprajzi Múzeum, Budapest
Siehe auch www.neprajz.hu
Orinoco, Indijanci amazonskega deževnega gozda
April 2011 bis April 2012
Slovenski etnografski muzej, Ljubljana
Siehe auch www.etno-muzej.si/sl/orinoco

Subhankar Chatterjee
Foto: Lindenmuseum Stuttgart
Samstag, 8. Oktober 2011, 19.00 Uhr
Konzert
Subhankar Chatterjee: Vocalist of Hindustani Classical and Semi Classical style
A wonder child, Subhankar was an ardent fan of music from childhood. He gained maturity as a vocalist under the renowned musicologist Pandit Kumar Prasad Mukherjee. Subhankar has achieved his Master’s Degree from the Calcutta University, he is a Sangeet Prabhakar of Prayag Sangeet Sameeti Allahabad (M.Music); he is a recipient of National Scholarship, from the Government of India, Department of Culture. He will present the Kirana Gharana in pure classical style which is known as Khayal, based in ragas and the Benaras Gharana in semi classical style as well as classical rhythmic folk songs from the oldest city Benaras. The concert will be accompanied by a renowned tabla player.
Eintritt 15 €, Vereinsmitglieder frei

Blick in die Schausammlung Ostasien. Foto: Fotoatelier KHM
Donnerstag, 20. Oktober 2011, 18.00 Uhr
Ethnographisches Kabinett
Tabu
Dr. Bettina Zorn, Leiterin der Sammlung Ostasien, Museum für Völkerkunde Wien
Anhand ausgewählter Objekte der Sammlung Ostasien in der Schauausstellung und aus dem Depot soll der Begriff Tabu im ostasiatischen Kulturraum beleuchtet werden. In Anlehnung an den polynesischen Begriff Tabu, der mit der Bedeutung von Verbot oder Abgrenzung das Gegensatzpaar Geheiligtes/Sakrales und Entweihtes/Verunreinigtes umfasst, beinhaltet auch der Tabubegriff in China und Japan (ji chin. Lesung bzw. imi japan. Lesung) das Konzept der Gegensätze Reinheit und Unreinheit. Man kann sich ihrer im Alltag nicht entziehen und diese Verunreinigungen können an die Umwelt weitergegeben werden. Daher ist eine rituelle Reinigung und das Einhalten von Regeln als moralisches Regulativ im Umgang mit Mensch, Natur, Raum, Zeit und Wort unabdingbar.
Das Ethnographische Kabinett ist begrenzt auf 20 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at

Körbe und Materialproben. Kanada, USA
Foto: Fotoatelier KHM
Mittwoch, 2. November 2011, 18.00 Uhr
Schwerpunktführung durch die Ausstellung
Wald/Baum/Mensch: Beispiele aus Nord- und Mittelamerika
Gerard van Bussel, Leiter der Sammlung Nord- und Mittelamerika und Kurator der Ausstellung, Museum für Völkerkunde Wien
Die Führung ist begrenzt auf 30 TeilnehmerInnen.
Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at

Yanomami bei der Ernte von wildem Honig im Wald. Foto: Gabriele Herzog-Schröder
Donnerstag, 17. November 2011, 18.30 Uhr
Vortrag
Yanomami. Einblicke in Lebensweisen und Traditionen der Waldindianer vom Oberen Orinoko (Südvenezuela)
Dr. Gabriele Herzog-Schröder, Ludwig-Maximilians-Universität, München
Der Wald - urihi - ist der Lebensraum der Yanomami vom Oberen Orinoko. Diesem großen komplexen Raum trotzen diese Indianer Lichtungen für ihre Siedlungen und Gärten ab und erschaffen so Kulturräume im Widerstreit zum Wald. Im Wald selbst gehen sie der Jagd nach und sie durchqueren ihn, um benachbarte Dörfer zu besuchen, um frühere Gärten zu besuchen und um bei den Weißen am Orinoko-Fluss Medikamente und begehrte Güter zu erwerben. Hier gibt es auch Orte mit hoher ritueller Bedeutung.
Die Schamanen stellen über ihre Hilfsgeister, die in ihrer ursprünglichen Natur Waldgeister sind, einen mythischen und spirituellen Bezug zu dieser Landschaft her, die auch übelwollende Wesen beherbergt. Der Wald ist auch ein Ort, in dem verschiedene Zeitkonzepte scheinbar paradox verhandelt werden. Die weitgehend wildbeuterische Lebensweise der Yanomami unterliegt derzeit vielen Veränderungen. Zugleich bleiben sie mit eindrücklicher Hartnäckigkeit in ihren Traditionen verhaftet.
Mittwoch 23. November 2011, 18.30 Uhr
Buchpräsentation (in englischer Sprache)
Holophusicon. The Leverian Museum. An Eighteenth-Century English Institution of Science, Curiosity, and Art
Dr. Adrienne L. Kaeppler, National Museum of Natural
History, Smithsonian Institution, Washington, DC und
Prof. Dr. Christian Feest, Ethnologe, Wien und Frankfurt
a.M. (zur Einführung)
The Holophusicon (‘embracing all of nature’) or Leverian Museum was the world‘s first popular museum of science, curiosity and art—going back to 1771. Its contents included the largest collection of Cook-voyage specimens and objects ever exhibited in one place, in addition to sculptured heads from the Cave of Elephanta in India, Oliver Cromwell‘s armor, the Turkish clothing and guns of Edward Wortly Montague, birds, fossils, and minerals. After occupying a beautiful mansion in Leicester Square, London, the collection was put up for lottery and moved to Blackfriars Bridge. In 1806 the contents were sold at auction in some 7000 lots, bought by more than 140 purchasers. This book tells the remarkable story of this extraordinary collection and follows these important objects through numerous hands to public and private collections around the world, including museums in Vienna, Berlin, London, Cambridge, Liverpool, Exeter, Honolulu, Sydney, Wellington, Christchurch, and the United States.
The author, Adrienne L. Kaeppler, is Curator of Oceanic Ethnology at the National Museum of Natural History at the Smithsonian Institution in Washington, DC. Her decades of detective work encompassed museum collections, libraries, and archives, resulting in a book that includes nearly 1000 colored photographs of objects and specimens as well as hundreds of eighteenth-century watercolors of them by Leverian artist Sarah Stone.
In Zusammenarbeit mit ZFK Publishers
Mittwoch, 30. November 2011, 18.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung und Mitgliederversammlung
Etta Becker-Donner in Afrika und Lateinamerika
Dr. Claudia Augustat und Dr. Barbara Plankensteiner, Kuratorinnen der Ausstellung, Museum für Völkerkunde Wien

Tempel des Kreuzes, Palenque, Mexiko. Foto: Claudia Augustat
Donnerstag, 15. Dezember 2011, 18.30 Uhr
Multimediavortrag
Wissenschaft trifft Esoterik. Der Kalender der Maya
Mag. Harry Thomaß, Altamerikanist und Ethnologe, Hamburg
Das Jahr 2012 spielt im alten Kalender der Maya eine wichtige Rolle. In diesem Jahr endet am 21. Dezember die gegenwärtige Schöpfung und ein neues Zeitalter steht bevor. Immer zahlreicher werden heute die Stimmen, die ein apokalyptisches Szenario zur großen Zeitenwende am 21.12.2012 prophezeien. Was hat es mit diesem Datum auf sich? Wie wird es in den Glyphenschriften geschrieben? Wie haben die klassischen Maya die Zeit gemessen und welche Zyklen legten die Maya ihrer Zeitrechnung zugrunde? Und was ist von dieser Kalendertradition heute noch übrig und was tun die sogenannten Daykeepers im Hochland von Guatemala? In seinem Vortrag stellt der Referent die klassische Maya-Kultur vor, umreißt ihre Entwicklungsepochen und beschreibt das heutige Leben.
Infos zu Vorträgen und Veranstaltungen
*Ethnographische Kabinette
Depotführungen, Atelier- und Objektbesprechungen
Begrenzte Teilnehmerzahl
Bitte um Anmeldung unter Tel. 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at
Kostenbeitrag:
4 € für Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde
6 € für Nichtmitglieder
Treffpunkt: Eingangsbereich des Museums
Vorträge, Lesungen und Führungen
Freier Eintritt für Vereinsmitglieder
Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 4 €
Seminarraum bzw. Vortragssaal des Museums für Völkerkunde Wien
(wenn nicht anders angegeben)
Neue Burg, Heldenplatz, Wien 1
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Verein "Freunde der Völkerkunde"
Museum für Völkerkunde, Neue Burg, 1010 Wien
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Tel.: (01) 52524-5052 oder -5053
Redaktion: Dr. Claudia Augustat
Homepage des Vereins Freunde der Völkerkunde: www.voelkerkunde.at
Homepage des Museums für Völkerkunde, Wien: www.khm.at/de/museum-fuer-voelkerkunde
Info zum Telekommunikationsgesetz
Seit 1. März 2006 gelten Bedingungen für die Zusendung elektronischer
Informationen (Änderung des § 107 Telekommunikationsgesetz). Darin geht es
vor allem um die Eindämmung der Spam-Flut, die uns immer noch
überschwemmt.
Die Novelle sieht vor, dass die Zusendung von E-Mails, Faxnachrichten,
Telefonanrufen und SMS ohne vorherige Einwilligung des Empfängers (egal ob
Privatperson oder Unternehmen) unzulässig ist, wenn diese zu Werbezwecken
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Verein "Freunde der Völkerkunde"