Sollte dieses Email nicht einwandfrei zu lesen sein, klicken Sie hier, oder kopieren Sie folgenden Link in Ihren Browser: http://www.voelkerkunde.at/news/deutsch/newsletter/2012_1/index.htm
Newsletter I/2012
Klicken Sie auf die Links, um zu den gewünschten Beiträgen zu gelangen!
DAS WARTEN HAT EIN ENDE
AUSSTELLUNG im MUSEUM für VÖLKERKUNDE
NAGA - SCHMUCK UND ASCHE
AUSSTELLUNGEN ANDERER MUSEEN
ANGELO SOLIMAN – Ein Afrikaner in Wien
ZAUBER DES BUNTEN SCHATTENS
EMIL NOLDE. MENSCH – NATUR – MYTHOS
VERANSTALTUNGSPROGRAMM
INFOS zu Vorträgen und Veranstaltungen
IMPRESSUM
INFO zum Telekommunikationsgesetz

Naga – Schmuck und Asche. Foto: John Marshall 2011
Am 24. Oktober 2011 gab die Geschäftsführung des Kunsthistorischen Museums bekannt, dass Dr. Steven Engelsman die Direktion des Museums für Völkerkunde übernehmen wird. Der promovierte Mathematiker und Wissenschaftshistoriker leitet derzeit noch das Völkerkundemuseum in Leiden und wird seine neue Position ab 1. Mai 2012 bekleiden. Als erfahrener Museumsmann ist er mit der Neupositionierung des Museums beauftragt und wir hoffen, dass dazu auch die Wiedereröffnung der Schausammlungen gehören wird. Ein genaueres Porträt des neuen Direktors folgt im Vereinsfolder für das 2. Quartal 2012.

Grabfiguren, Naga, Slg. Fürer-Haimendorf, Museum für Völkerkunde.
Foto: Fotoatelier KHM
Die Bezeichnung Naga ist der Sammelbegriff für eine Anzahl kulturell und linguistisch verwandter und zugleich höchst vielfältiger Stämme im Grenzgebiet zwischen Indien und Burma. Ein Großteil der Bevölkerung lebt seit jeher in voneinander unabhängigen Dörfern von Landwirtschaft und Viehzucht; bis vor kurzem gab es kein gemeinsames politisches Zentrum.
Als Kopfjäger von ihren Nachbarn gefürchtet und gemieden, entwickelten sie eine einzigartige materielle Kultur. Dinge von beeindruckender Ästhetik - der SCHMUCK – erzählen in Form von schmückenden Ornamenten, expressiven Holzskulpturen und prächtigen Textilien, wie die Naga ihr Leben sahen und ihre Gesellschaft organisierten. Lieder und Mythen schließlich erzählen Geschichten, welche das Repertoire von dinglichen Formen übersteigen.
Einen drastischen Wandel ihrer Tradition löste im 19. Jahrhundert der kulturelle Einfluss der britischen Kolonialherren Indiens aus, nachdem diese ihre Administration auf die Siedlungsgebiete der Naga ausgeweitet hatten. Im Windschatten der Kolonialherren brachten christliche Missionare in ihrem massiven Bekehrungseifer fast die gesamte Bevölkerung von ihren alten Glaubensvorstellungen ab. Den letzten großen Wandel brachten nach der Eingliederung der Naga-Gebiete in das indische Staatsgefüge kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der indischen Armee und Freiheitskämpfern der Naga.
Mit diesen drei Flutwellen von jenseits der eigenen Grenzen wurde alles anders. Das alte dingliche Vokabular geriet in Vergessenheit, der Schmuck zerfiel zu ASCHE.
Zwischen Schmuck und Asche suchen die Naga nach ihrer kulturellen Identität. Nur mehr wenige Alte können die Zeichen der Vorväter lesen. Ihre Erinnerungen sind es heute, die der Asche des verbrannten Schmuckes wieder Atem einhauchen und sie zum Glühen bringt – ein Aufglimmen, das der jungen Generation ein Gefühl für ihre eigenständige Identität vermitteln soll.
Seit einigen Jahren trachten Regierung und Kulturvereine danach, im Rahmen so genannter cultural programs mit den alten Symbolen ein neues Selbstverständnis zu inszenieren. Hier tritt eine vermeintliche Tradition auf, die so allerdings nie existiert hat. Alles, was allzu sehr im Widerspruch zum christlich durchtränkten Selbstbild steht, wird ausgeklammert. Diese Form konstruierter Kultur lässt die Jugend schmerzlich bemerken, dass sie keine Anknüpfungspunkte zur vorkolonialen Zeit mehr besitzt. Noch scheint die Frage offen, wohin das Streben nach Identität zwischen Kopfjagd und Bibel, zwischen Dorfstruktur und Nationalgefühl führen und welcher Phönix aus der Asche aufsteigen wird.
Während in Nagaland viele materielle Träger der Tradition auch buchstäblich zu Asche verbrannt sind, ist der Schmuck der Vorväter auf Museen in der ganzen Welt verteilt, wo er heute von der nachkommenden Generation neu entdeckt wird. Eine der spektakulärsten Sammlungen liegt im Museum für Völkerkunde in Wien. Auch sie ist für die Naga eine Quelle auf der Suche nach ihrer Identität.
Die Naga werden in dieser Ausstellung als Menschen mit einem beeindruckenden Sinn für Ästhetik ebenso vorgestellt wie als begnadete Geschichtenerzähler. Die in der alten Zeit gesammelten Dinge werden für die Besucher zum Sprechen gebracht, jüngst erworbene zeigen Wandel und Rückbesinnung. Auch Naga selbst erzählen über sich, sei es durch auf Video aufgezeichneten Erklärungen, die direkt an den Besucher adressiert sind, oder sie singen Lieder, in denen Exponate eine Rolle spielen.
Eine Ausstellung des Museums für Völkerkunde Wien
Ausstellungskurator: Dr. Christian Schicklgruber
1. Februar bis 11. Juni 2012
ANGELO SOLIMAN – Ein Afrikaner in Wien

Reitstiefel, Hausa-Arbeit um 1900, Gebiet des heutigen Nord-Nigeria, Tschadbecken, Nord-Kamerun, Wien, Museum für Völkerkunde © KHM mit MVK und ÖTM
Nur noch bis zum 29. Jänner 2012 im Wien Museum.
Mit Leihgaben aus dem Museum für Völkerkunde Wien.
Die Geschichte des "fürstlichen Hofmohren" Angelo Soliman ist Teil der Wiener Stadtmythologie, nicht zuletzt durch die Schändung und Präparierung seiner Leiche für das kaiserliche Naturalienkabinett: Ein Mann mit außergewöhnlicher Karriere im aufgeklärten Wien wurde im Museum als halbnackter "Wilder" mit Federn und Muschelkette präsentiert.
Soliman ist der erste nichteuropäische Zuwanderer in Wien, dessen Leben ausreichend dokumentiert ist, um ihn als Person zu erschließen. In seiner Biografie sind Emanzipation und Zwangsassimilierung eng miteinander verwoben. Neben der Biografie von Angelo Soliman und deren historischem Umfeld behandelt die Ausstellung auch die Rezeptionsgeschichte: Idyllische Einordnungen ins alte Wien finden sich ebenso wie phantasievolle Variationen von Musil oder Herzmanovsky-Orlando und antirassistische Kritik der Legendenbildung um den prominenten Afro-Österreicher. Ein weiteres Thema ist die Fortschreibung von Afrikaner-Stereotypen und latentem Rassismus bis heute.

Affenkönig Schattentheater
Das chinesische Schattentheater
17. November 2011 bis 5. März 2012, Österreichisches Theatermuseum
Das chinesische Schattenspiel hat eine Geschichte von ca. 1300 Jahren. Zunächst benützten buddhistische Mönche Papierfiguren, um Szenen aus dem Leben Buddhas zu zeigen. Das sahen die Geschichtenerzähler und bedienten sich dieses Mediums, um ihre Sagen und Legenden zu illustrieren. Da sich das Papier rasch abnützte, wurden die Schattenfiguren später aus Leder gefertigt. Das Österreichische Institut für China- und Südostasienforschung besitzt tausende dieser Kunstwerke aus Rinds-, Esel- und Kamelleder sowie aus Karton und Plastik. Etliche davon sind an die 200 Jahre alt und viele wurden von berühmten Meistern hergestellt. Neben den einzelnen Figuren gibt es große Bühnenbilder aus den berühmten Stoffen wie „Reise nach dem Westen“, „Die Weiße Schlange“ oder „Die Frauengeneräle der Familie Yang“. Außer diesen klassischen Stücken werden auch Unikate von modernen Schattenspielen gezeigt, welche sich nur im Besitz des Instituts befinden. Die Präsentation wird sämtliche Stile des chinesischen Schattentheaters zeigen und von Vorführungen eines Schattentheaters aus Changsha, Provinz Hunan, begleitet werden.
Die Ausstellung wird im Rahmen des China-Jahres 2011 gezeigt und ist eine Kooperation des Österreichischen Theatermuseums und des Österreichischen Instituts für China- und Südostasienforschung.
EMIL NOLDE. MENSCH – NATUR – MYTHOS

Malanggan-Tanzmaske, Neuirland, Slg. Este 1892/93, Museum für Völkerkunde Wien. Foto: Fotatelier KHM
19.10.2011 – 5.2.2012, Museum der Moderne in Salzburg
Noch bis zum 5.2.2012 ist im Museum der Moderne in Salzburg eine Ausstellung über den Maler Emil Nolde (1867-1956) zu sehen. Der deutsche Expressionist reiste mit der Medizinisch-Demographischen Deutsch-Neuguinea-Expedition (1912-1914) als dokumentarischer Zeichner in die Südsee. Hier entstanden seine farbenprächtigen Landschaftsaquarelle und exotisch anmutenden Menschenbilder. Ahnenfiguren aus Neuguinea, Zeremonialpaddel von den Salomonen und Masken von Neuirland zogen auch Nolde in deren Bann; künstlerisch ausdrucksstarke Ritualobjekte aus den Völkerkundemuseen Wien und München ergänzen sein faszinierendes malerisches Werk.
ABENTEUER WISSENSCHAFT:
Etta Becker-Donner in Afrika und Lateinamerika
Im Rahmen der Ausstellungen finden drei Themennachmittage statt. Die spannende Mischung aus Führungen, Vorträgen, Filmen und einem Konzert wird jeweils von einem passenden kulinarischen Angebot begleitet.

Stelzentänzer im Hof eines Mano-Oberhauptes in Sacripie
Foto: Etta Donner, 1934-37, MVK Archiv der Fotosammlung
Samstag, 21. Jänner 2012, 12.00 – 18.00 Uhr
BRASILIEN
14.00 Uhr
Vortrag
Auf den Spuren von Etta Becker-Donner in Rondônia
Dr. Claudia Augustat, Leiterin der Sammlung Südamerika, Museum für Völkerkunde Wien
Im Juli 2011 besuchte Claudia Augustat auf den Spuren von Etta Becker-Donner Kommunitäten der Kanoê und Warí. Der Vortrag zeigt wie die Sammlungen von Etta Becker-Donner durch die wissenschaftliche Forschung der letzten 26 Jahre in einen historischen Kontext gestellt werden können. Er zeigt aber auch, wie wichtig der persönliche Kontakt zwischen Museumsmitarbeitern und Vertretern indigener Gemeinschaften ist.
15.30 Uhr
Filmpräsentation
Corumbiara
Brasilien 2009/117 Min./OmeU
Regie: Vincent Carelli
Der mehrfach preisgekrönte Film folgt den Spuren eines Massakers an Indigenen aus der Region der brasilianischen Ortschaft Corumbiara im Bundesstaat Rondônia. Corumbiara war 1985 sowie 1995 Schauplatz von Ermordung, Vertreibung und Zerstörung indigener Gemeinschaften durch lokale Holzfirmen und Farmer. Der Videomacher und Leiter des brasilianischen Projekts „Video nas Aldeias“, Vincent Carelli, filmte Hinweise und folgte den Ermittlungen zu einer Serie von Morden in der Region. Gemeinsam mit dem FUNAI-Mitarbeiter Marcelos Santos brauchte Carelli Jahre, bis er die Überlebenden von drei zuvor nicht kontaktierten Gruppen ausfindig machen konnte. Darunter befand sich auch eine Gruppe der Kanoê, die in der Ausstellung „Abenteuer Wissenschaft“ vertreten sind. Der Film zeigt die über 20 Jahre dauernde Suche nach Beweisen des Genozids und Schilderungen der Überlebenden. Über 20 Jahre verfolgte Vincent Carelli mit der Kameradieses bereits in Vergessenheit geratene Massaker und schuf damit ein Zeitdokument sondergleichen.
Samstag, 25.2.2012, 12.00 bis 18.00 Uhr
LIBERIA
14.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
Etta Donner und ihre Liberia-Forschungen
Dr. Barbara Plankensteiner, Leiterin der Sammlung Afrika
üdlich der Sahara und Kuratorin der Ausstellung
15.30 Uhr
Vortrag und Filmvorführung
Im Hinterland von Liberia. Etta Donner 1934 - ein Maskenfest der Dan 1974
Dr. Eberhard Fischer, Kunstethnologe, Zürich
Film: Das große Maskenfest
Liberia 1974, ca. 35 Min.
Regie: Eberhard Fischer, in Kooperation mit Ulrike und Hans Himmelheber
Samstag, 10.3.2012, 12.00 bis 18.00 Uhr
LATEINAMERIKA
In Zusammenarbeit mit dem Lateinamerika-Institut Wien
14.30 Uhr
Vortrag
Etta Becker-Donner und die lateinamerikanische Volkskunst
Prof. Dr. Angelina Pollack-Eltz, Ethnologin, Wien
16.00 Uhr
Konzert
Coro Eurolatinoamerican

Die Entstehung des Waldes Makuna, Kolumbien, 1973, Slg. Ptak/Trupp, Museum für Völkerkunde Wien. Foto: Fotoatelier KHM
Mittwoch, 25. Jänner 2012, 18.00 Uhr
Themenführung durch die Ausstellung
Wald/Baum/Mensch: Amazonien
Dr. Claudia Augustat, Leiterin der Sammlung Südamerika,
Museum für Völkerkunde Wien
Die Führung ist begrenzt auf 30 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at

Zeremonialmatte der Dayak Dayak, Kalimantan, Indonesien, vor 1970, Slg. Papp, Museum für Völkerkunde Wien
Mittwoch, 8. Februar 2012, 18.00 Uhr
Themenführung durch die Ausstellung
Wald/Baum/Mensch: Insulares Südostasien
Dr. Jani Kuhnt-Saptodewo, Leiterin der Sammlung Insulares
Südostasien, Museum für Völkerkunde Wien
Die Führung ist begrenzt auf 30 TeilnehmerInnen. Bitte um Anmeldung unter 52524-5052 oder -5053 bzw. info@ethno-museum.ac.at

Djita Salomé, genannt „ Salome, das blaue Weib“.
September 1927
Foto: Institut für Geschichte und Ethik der Medizin,
Universität Heidelberg
Mittwoch, 22. Februar 2012, 18.30 Uhr
Vortrag
Krank? Obszön? Oder nur Kurios?
Die Darstellung tätowierter Schausteller zu Beginn des
20. Jahrhunderts am Beispiel der Heidelberger Sammlung
Schönfeld
Mag. Igor Eberhard, Ethnologe, Wien
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Tätowierte in der euroamerikanischen Gesellschaft zumeist entweder Exoten aus fernen Ländern oder „Asoziale“, Seeleute oder „Zirkusmenschen“. Tätowierte wurden bei Vorführungen bestaunt, aber ansonsten stigmatisiert, aus der Öffentlichkeit vertrieben oder im 3. Reich umgebracht. Anfang des 20. Jahrhunderts begann auch der Hautarzt und Medizinhistoriker Walther Schönfeld seine Karriere. Er wurde bald zur Koryphäe für Syphilis und für Dermatologie. Parallel dazu begann er sich für das für ihn eher kuriose und fremde, manchmal krankhafte, und dem damals aussterbende Phänomen der Tätowierung zu interessieren. In den folgenden Jahrzehnten fotografierte, sammelte und dokumentierte er Tätowierungen, ihre Träger und ihre Geschichte. Die Starktätowierten und reisenden „Zirkusmenschen“, die von der Zurschaustellung ihrer Körper lebten, übten dabei eine besondere Faszination aus. In diesem Vortrag soll untersucht werden, wie die Sammlungen Schönfelds, seine zahlreichen Publikationen und auch seine persönliche Sicht das Bild von Tätowierungen ägten und evtl. auch veränderten.
Mittwoch, 7. März 2012, 18.30 Uhr (in deutscher Sprache)
Donnerstag, 8. März 2012, 19.00 Uhr (in engl. Sprache)
Vortrag
Reise zu den Naga
John Marshall, Vorstandsmitglied des Vereins Freunde der Völkerkunde
Dr. Christian Schicklgruber, Leiter der Sammlung Süd-, Südostasien
und Himalaya, Museum für Völkerkunde Wien
Von 1. Februar bis 11. Juni zeigt das Museum für Völkerkunde die große Sonderausstellung „Naga, Schmuck und Asche“. Zur Vorbereitung dieser Ausstellung reisten John Marshall und Christian Schicklgruber letzten April nach Naga-Land in Nordost-Indien, um einerseits Objekte zu erwerben und andererseits Informationen zu den Objekten aus der Sammlung des Museums zu gewinnen. Anhand von Lichtbildern zeigen die beiden nicht nur Landschaften und berichten über ihr Zusammentreffen mit der dörflichen Bevölkerung, sondern bieten auch ganz persönliche Einblicke in ihre Reise, wie sie geschlafen, was sie gegessen und welch wertvolle Freundschaften sie mit den Naga geschlossen haben.

Synchrontherapie von 2 Therapeuten verstärkt den Ordnungseffekt der Anwendung. Foto: Wolfgang Schachinger
Dienstag, 20. März 2012, 18.30 Uhr
Vortrag
Ayurveda – Geschichte und Gegenwart, praktische Anwendung
in Europa – Nutzen für Ihre Gesundheit
Dr. Wolfgang Schachinger, Arzt für Allgemeinmedizin, Ried
Ayurveda, die traditionelle Medizin des indischen Subkontinentes, wird bei uns immer populärer. Dazu gibt es viele offene Fragen: Wann und wo ist der Ursprung des Ayurveda? Wie war Ayurveda in früheren Jahrtausenden verbreitet, welche Bedeutung hatte er? Wie ist die Situation des Ayurveda in Indien heute? Die Globalisierung des Ayurveda, Verbreitung und gesetzliche Grundlagen in Europa werden ebenso behandelt wie die Anwendungen, welche heutzutage in Europa besonders populär sind. Welchen Nutzen kann Ayurveda für unser Gesundheitssystem haben? Ist Ayurveda eine „Alternativmedizin“ oder kann er eine Rolle in der „Integrativen Medizin“ spielen? Und schließlich die wichtigste Frage: kann ich selber gesundheitlich von Ayurveda Medizin profitieren? Wenn ja, muss ich dazu nach Indien reisen?
Infos zu Vorträgen und Veranstaltungen
*Ethnographische Kabinette
Depotführungen, Atelier- und Objektbesprechungen
Begrenzte Teilnehmerzahl
Bitte um Anmeldung unter Tel. 52524-5052 oder -5053 oder info@ethno-museum.ac.at
Kostenbeitrag:
4 € für Mitglieder des Vereins Freunde der Völkerkunde
6 € für Nichtmitglieder
Treffpunkt: Eingangsbereich des Museums
Vorträge, Lesungen und Führungen
Freier Eintritt für Vereinsmitglieder
Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 4 €
Seminarraum bzw. Vortragssaal des Museums für Völkerkunde Wien
(wenn nicht anders angegeben)
Neue Burg, Heldenplatz, Wien 1
Sollte der Newsletter nicht richtig dargestellt werden, finden Sie ihn als PDF-Datei unter
www.voelkerkunde.at/news/deutsch/newsletter/2012_1/letter12_1.pdf
Wenn Sie sich von unserem Newsletter abmelden möchten, schicken Sie ein kurzes Email an
freunde@voelkerkunde.at
Herausgeber, Eigentümer und Verleger:
Verein "Freunde der Völkerkunde"
Museum für Völkerkunde, Neue Burg, 1010 Wien
freunde@voelkerkunde.at
Tel.: (01) 52524-5052 oder -5053
Redaktion: Dr. Claudia Augustat
Homepage des Vereins Freunde der Völkerkunde: www.voelkerkunde.at
Homepage des Museums für Völkerkunde, Wien: www.ethno-museum.ac.at
Info zum Telekommunikationsgesetz
Seit 1. März 2006 gelten Bedingungen für die Zusendung elektronischer
Informationen (Änderung des § 107 Telekommunikationsgesetz). Darin geht es
vor allem um die Eindämmung der Spam-Flut, die uns immer noch
überschwemmt.
Die Novelle sieht vor, dass die Zusendung von E-Mails, Faxnachrichten,
Telefonanrufen und SMS ohne vorherige Einwilligung des Empfängers (egal ob
Privatperson oder Unternehmen) unzulässig ist, wenn diese zu Werbezwecken
erfolgt oder auch ohne Werbezweck an mehr als 50 Empfänger gerichtet ist.
Falls Sie also versehentlich in unseren Verteiler gerutscht sind und keine
Newsletter vom Verein Freunde der Vökerkunde mehr erhalten wollen,
bitten wir Sie hiermit, sich mittels einer kurzen Rückmeldung bei uns abzumelden.
Ihre E-Mailadresse wird dann sofort aus unseren Verteilerlisten entfernt.
Wir werten es hingegen als Zustimmung, wenn Sie sich nicht abmelden und
schicken Ihnen dann auch weiterhin unseren Newsletter, um Sie regelmässig
über unsere Aktivitäten zu informieren. Überdies besteht, wie schon bisher,
jederzeit die Möglichkeit sich von diesem Newsletter abzumelden.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe.
Verein "Freunde der Völkerkunde"